Besser klug zitiert als dumm geklaut!Hilfreiche Ansätze für richtiges wissenschaftliches Zitieren

Richtiges Zitieren ist nicht nur die Pflicht jedes hochrangigen Wissenschaftlers, sondern auch jedes Studierenden ab dem ersten Semester. Jedoch erfolgt an Hochschulen nicht immer ein intensives Unterrichten der wissenschaftlichen Standards. Eine derart oberflächliche Vorgehensweise führt Studierende oft in eine Sackgasse, die sich in Plagiaten widerspiegeln kann. Gleichwohl lassen sich Plagiate weitestgehend vermeiden.

Better quote cleverly than steal stupidly!Helpful approaches for correct scientific quoting

 

 

Wieso muss ich überhaupt in einer wissenschaftlichen Arbeit zitieren?

Grundsätzlich sind Wissenschaftsautoren dazu verpflichtet, im Text und in Litertaturverzeichnissen Quellen anzugeben, um die intersubjektive Nachvollziehbarkeit der Forschungsarbeit zu gewährleisten. Indem die verwendeten Quellen einzeln angegeben werden, demonstriert ein Autor, dass die Forschungsarbeit zu einem Thema ordnungsgemäß durchgeführt wurde, und es wird so den Lesern ermöglicht, jede einzelne Quelle oder Aussage bei Bedarf selbst nachzuprüfen. Zudem findet das Zitieren Anwendung, um innerhalb eines Textes Einheitlichkeit und Konsistenz zu ermöglichen. Zum Zitieren von Quellen bestehen mehrere Optionen. Der nachstehende Abschnitt präsentiert die im akademischen Bereich am häufigsten verwendeten Zitationsstile.

 

Die Welt der Zitationsweisen

Es gibt eine große Vielfalt an Zitationsweisen, die verwendet werden können, um Quellen, Wörter und Gedanken in einem akademischen Text ordnungsgemäß zu zitieren. Die unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen haben in der Regel ihre eigenen Präferenzen hinsichtlich der jeweiligen Zitierweise. Jede Weise unterliegt eigenen Regeln und Richtlinien darüber, wie Zitieren im Text erfolgen soll oder wie eine Bibliographie beziehungsweise ein Literaturverzeichnis strukturiert sein soll, obwohl es Überschneidungen gibt. Um ein Verständnis über die einzelnen Zitierweisen zu vermitteln, führen wir im Folgenden die vier am häufigsten in der Wissenschaft gebrauchten Zitierweisen auf.

  • APA wurde von der American Psychological Association ins Leben gerufen, daher die Abkürzung. Was als siebenseitiger Artikel über Richtlinien begann, hat sich mittlerweile zur siebten Ausgabe des Publication Manual of the American Psychological Association entwickelt. Dieses dient der ordnungsgemäßen Strukturierung von wissenschaftlichen Arbeiten. APA findet Verwendung in wissenschaftlichen Texten aus Bereichen wie Gesundheitswissenschaften, Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften, Verhaltenswissenschaften und anderen. Das Besondere an dieser Zitierweise ist, dass der Schwerpunkt auf dem Jahr der Veröffentlichung einer Arbeit im Rahmen des Autor-Jahr-Zitiersystems liegt. Dieses Zitierformat kann für Angaben im Fließtext, wo der Autor ein anderes Werk entweder direkt zitiert oder paraphrasiert, oder in der Literaturliste verwendet werden.

Ein Zitat im Fließtext muss folgendermaßen strukturiert werden:

  • Quellenangabe in Klammern – die Quellenangabe folgt am Ende eines direkten Zitats zusammen mit dem Namen des Autors, dem Jahr der Veröffentlichung und der Seitenangabe. Zum Beispiel: (Stevens, 2012, S.65).
  • Paraphrasieren, auch bekannt als sinngemäßes Zitieren, liegt vor, wenn der Name des zitierten Autors in den Fließtext als Teil des Satzes integriert ist. Zum Beispiel: Luna (2015) ist der Auffassung, dass …

Im Literaturverzeichnis erfolgt der APA-Stil nach folgendem Schema: Autor, Jahr, Titel und Verlag der zitierten Arbeit. Das Literaturverzeichnis muss auf einer neuen Seite am Ende der Arbeit beginnen und alphabetisch geordnet sein.

  • Beispiel: Lipson, C. (2006). Cite right: a quick guide to citation styles – MLA, APA, Chicago, the Sciences, Profession, and More. The University of Chicago Press.

Je nach Art des zitierten Dokuments kann sich das Zitierformat leicht unterscheiden. Wenn man beispielsweise aus einem Zeitschriftenartikel zitiert, dann muss der Autor auch den Seitenbereich angeben, während dies beim Zitieren eiens ganzen Buches nicht erforderlich ist.

  • MLA wurde von der Modern Language Association of America entwickelt, die ihr erstes MLA-Handbuch im Jahr 1977 veröffentlichte. Das Handbuch entstand aus einem kleinen Booklet mit dem Namen MLA Style Sheet, das 1951 erschien. Die achte und neueste Ausgabe wurde im Frühling 2016 herausgegeben. Diese Zitierweise wurde für wissenschaftliches Arbeiten in den Geisteswissenschaften entwickelt, insbesondere für Anglistik, Medienwissenschaften, Moderne Sprachen, Literaturwissenschaften und andere. Außerdem ist MLA die führende Zitierweise in der Literaturforschung. Ähnlich wie bei dem APA-Stil, enthält auch MLA ihre eigenes Regelwerk für das Formatieren und Zitieren. Das Zitieren erfolgt nach dem Autor-Seite-Verfahren, wobei der Name des Autors und die Seite beziehungsweise der Seitenbereich angegeben wird. Im Vordergrund bei MLA steht die Autorschaft. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um die einfachste Zitierweise, da sie auch für den Lehrunterricht entwickelt wurde. Wie APA wird auch diese Zitierweise für das Zitieren im Fließtext und im Literaturverzeichnis verwendet.

Eine Quellenangabe im Fließtext muss folgende Struktur aufweisen:

  • Zitieren in Klammern – am Ende eines direkten Zitates wird der Name des Autors und die Seitenzahl oder der Seitenbereich angegeben. Zum Beispiel: (Stevens 65).

Hinweis: Anders als der APA-Stil werden bei dieser Zitierweise keine Zeichensetzung oder Abkürzungen innerhalb der Klammer verwendet.

  • Paraphrasieren – Wenn man die Argumente oder Gedanken eines anderen Autors sinngemäß wiedergibt, dann kann man den Namen dieses Autors irgendwo in den Satz integrieren. Allerdings muss die Seitenangabe immer in Klammern erscheinen, zum Beispiel: Wordsworth ist der Auffassung, dass die römische Dichtung durch ein “spontanes Übermaß an starken Gefühlen“ (263) gekennzeichnet war.

Innerhalb des Literaturverzeichnisses, das beim MLA-Stil mit der Bezeichnung “Zitierte Werke” (Works Cited) versehen ist, liegt folgendes Schema zugrunde: Autor, Titel, Publikationsdaten und Jahr. Das Literaturverzeichnis muss auf einer neuen Seite am Ende der Arbeit beginnen und ist nicht mit einer Bibliographie zu verwechseln.

  • Beispiel: Lipson, Charles. “Cite right: a quick guide to citation styles – MLA, APA, Chicago, the Sciences, Profession, and More.” The University of Chicago Press, 15. Oktober, 2006, S. 27-36.
  • Der Harvard-Stil ist die älteste der vier Zitationsweisen, die beim wissenschaftlichen Arbeiten Verwendung finden. Sie ist auch als Autor-Jahr-Zitierweise bekannt, bei der Name des Autors, das Jahr und die Seitenzahl in Klammern im Text angegeben werden. Edward Lauren Mark, ehemaliger Professor für Anatomie und Leiter des zoologischen Labors an der Harvard-Universität, führte diese Zitiermethode im Jahr 1881 ein. Sie wird überwiegend in Arbeiten auf Graduierten-Niveau verwendet. Der Fokus liegt hier gleichermaßen auf dem Autor und dem Jahr der Veröffentlichung. Wie die anderen zwei Weisen gilt auch die Harvard-Zitierweise für das Zitieren im Text und im Literaturverzeichnis.

Eine Quellenangabe im Fließtext muss folgendermaßen gegliedert sein:

  • Quellenangaben in Klammern folgen auf ein bestimmtes direktes Zitat, wobei der Nachname des Autors, das Jahr der Veröffentlichung sowie die Seitenzahl beziehungsweise der Seitenbereich angegeben werden. Zum Beispiel: (Smith, 2008, S.35)   
  • Paraphrasieren – Hierbei erfolgt die Quellenangabe, wenn der Autor indirekt gewisse Gedanken wiedergibt. In diesem Fall wird der Nachname des Autors innerhalb des Satzes integriert, gefolgt vom Jahr der Veröffentlichung, das in Klammern angegeben werden muss. Zum Beispiel: Wie Smith (2008) vorschlägt,….

Im Literaturverzeichnis folgt die Harvard-Zitierweise dem Schema: Nachname des Autors und der erste Anfangsbuchstabe des Vornamens, das Jahr der Veröffentlichung, Titel, Auflage, Veröffentlichungsort und Verlag. Wie bei anderen Zitierweisen muss man dies auf ein gesondertes Blatt am Ende der Arbeit schreiben. Weitere Anforderungen sind eine alphabetische Reihenfolge der Autorennamen und doppelter Abstand.

  • Beispiel: Lipson, C. (2006). Cite right: a quick guide to citation styles – MLA, APA, Chicago, the Sciences, Profession, and More. Chicago: The University of Chicago Press.
  • Das Chicago Manual of Style – auch bekannt als Turabian-Stil – ist von einer Gruppe von Personen entwickelt worden, die seinerzeit als Schriftsetzer an der University of Chicago Press tätig waren. Um ihre Arbeit zu erleichtern, schufen sie ein Regelwerk, das später eine kleine Broschüre wurde. Diese wurde 1906 in Buchform unter dem Namen Chicago Manual of Style (CMS) bekannt. Heute liegt die 17. Auflage mit über tausend Seiten vor. Das CMS ist ein Stilhandbuch für Autoren, Verleger, Lektoren etc., das sich vorwiegend auf das amerikanische Englisch konzentriert. Der Stil findet im wissenschaftlichen Arbeiten in den Bereichen Geschichte und Bildende Kunst Verwendung. Im Unterschied zu den drei anderen Stilen handelt es sich hierbei um ein System mit Fußnoten und Endnoten. Ein weiteres Merkmal dieses Stils ist die Autor-Jahr-Zitierweise bei Quellenangaben im Fließtext.

Eine Quellenangabe im Fließtext unterliegt folgender Struktur:

  • Quellenangaben in Klammern – Um ein direktes Zitat aus dem Werk einer anderen Person kenntlich zu machen, muss man den Nachnamen des Autors, das Jahr der Veröffentlichung sowie die Seitenanzahl angeben, sofern diese erforderlich ist. Im letzteren Fall muss ein Komma vor der Seitenangabe platziert werden. Zwischen dem Namen des Autors und dem Jahr der Veröffentlichung wird jedoch kein Komma aufgeführt. Zum Beispiel: (Smith 2016) beziehungsweise (Smith 2016, S.24).
  • Paraphrasieren – Wenn der Autor die Gedanken anderer Autoren wiedergibt, dann muss der Nachname des Autors in den Satz inkludiert werden, während das Jahr der Veröffentlichung (mit oder ohne Seitenangabe) am Ende des Satzes in Klammern genannt werden muss. Zum Beispiel: Eine Studie von Smith kam zu dem Ergebnis, dass…. (2016).

 

Auf welche Weise kann ich zitieren?

Nachdem die wesentlichen Zitierweisen vorgestellt worden sind, ist es an der Zeit, einen genaueren Blick auf die Arten der Zitate zu werfen, die in einem akademischen Text Verwendung finden können. Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit kann für Studierende oftmals eine große Herausforderung sein. Angesichts so vieler Regeln und Anforderungen mag es fast unmöglich erscheinen, ein Plagiat zu vermeiden, wenn man eine große Anzahl an Quellen verwendet. Eine einfache Anleitung zu den verschiedenen Arten von Zitaten kann aber das Schreiben und Zitieren nicht nur vereinfachen, sondern auch zu einer interessanten Aufgabe machen. Nachstehend erkunden wir die vier Weisen, in denen ein Autor Quellen in seine Arbeit integrieren kann.

  • Wörtliche oder direkte Zitate werden in erster Linie verwendet, wenn man mit den genauen Worten eines anderen Autors in seinerm akademischen Text arbeitet. Mit Direktzitaten muss man sparsam umgehen: nur in Fällen, wo der Fokus auf dem liegt, was der Autor auszudrücken versucht, sind sie angebracht. Das im Text direkt Zitierte muss stets in Anführungszeichen gesetzt werden. Des Weiteren müssen Zitate, die länger als drei Zeilen sind, vom Haupttext durch einen Absatz und eine neue Zeile getrennt werden. Obgleich solche Zitate gestattet sind, ist es in der Regel besser, wenn sie relativ kurz gehalten werden, damit der Leser leicht begreifen kann, was der Autor mit dem jeweiligen Zitat meint. Man muss stets die Zeichensetzungsregeln innerhalb der Anführungszeichen prüfen, in Abhängigkeit von der für die Formatierung des Textes verwendete Zitierweise.
  • Indirekte Zitate (Paraphrasen) finden Verwendung, wenn der Autor die Worte oder Gedanken eines anderen Autors zusammenfassen und umschreiben möchte und zugleich eine sonst möglicherweise schwer zu verstehende Passage zu vereinfachen sucht. Durch indirekte Zitate kann man ein tiefgreifendes Verständnis der in den Originalquellen ausgedrückten Gedanken unter Beweis stellen. Bei Verwendung dieser Form des Zitats gilt es, den Gebrauch von Synonymen oder bloß geringfügige Änderungen zu vermeiden, da dies für ein gelungenes Paraphrasieren nicht ausreicht. Was ebenfalls beim Paraphrasieren Berücksichtigung finden sollte, ist der spezifische Einsatz von Anführungszeichen, da hierbei andere Regeln befolgt werden müssen, um beim Umformulieren der Gedanken anderer ein Plagiat zu vermeiden.
  • Sekundärzitate (Zitate, die einer anderen Quelle entnommen sind) – Bisweilen kann es vorkommen, dass man ein direktes Zitat aus einer bereits verwendeten Quelle zitieren möchte, möglicherweise weil die Ursprungsquelle dieses Zitats nicht verfügbar ist. In diesem Fall sollte der Autor ein sogenanntes Sekundärzitat verwenden. In der Regel sollte man derartige Zitate vermeiden, da eine gute akademische Praxis verlangt, dass man stets das Origninalmaterial zitiert, sofern dieses verfügbar ist.
  • Literaturnachweise sind mehr oder weniger eine Zusammenfassung sämtlicher verwendeter Quellen innerhalb eines akademischen Textes. Das Literaturverzeichnis zudem dazu, dem Leser zu ermöglichen, leicht das Originalwerk nachzuschauen, aus dem ein bestimmter Gedanke stammt, und die Quelle weiterzuverfolgen. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis stellt des Weiteren die Fähigkeit des Autors unter Beweis, eine Vielfalt an Quellen zu erkunden und zu analysieren. Die unterschiedlichen Zitierweisen legen verschiedene Regeln fest dafür, wie ein Literaturverzeichnis strukturiert sein sollte. In den meisten Fällen enthält das Literaturverzeichnis die wesentlichsten Informationen über die verwendeten Quellen, also Name des Autors, Publikationsjahr, Titel etc.

 

 

Die Bibliographie: die Übersicht über sämtliche zitierte Quellen

Manche verwechseln eine Bibliographie mit einem Literaturverzeichnis, doch sie sind recht unterschiedlich. Wie oben geschildert, enthält ein Literaturverzeichnis Informationen über die im akademischen Text verwendeten Quellen, während eine Bibliographie eine Liste sämtlicher Quellen darstellt, die man verwendet hat, um seine Gedanken zu erzeugen. Insofern umfasst die Bibliographie auch Quellen, die nicht vom Autor in seiner Arbeit zitiert wurden. Hierzu gehören beispielsweise Interviews, Briefe, Videos, wissenschaftiche Beiträge oder Tagebücher. Eine Bibliographie soll sämtliche Urheber, deren Arbeiten als Inspiration gedient haben oder die man im Zuge der Forschungsarbeit hinzugezogen hat, anzeigen. Wie ein Literaturverzeichnis gibt auch eine Bibliographie, die reich an Quellen ist, gegenüber denjenigen, die die Arbeit bewerten, zum Ausdruck, dass der Autor sich intensiv mit dem Thema befasst hat.

Hinsichtlich der Gliederung einer Bibliographie gelten bestimmte Regeln, doch die meisten von ihnen hängen von der jeweiligen Zitierweise ab, die ein Autor verwendet. Gleichwohl gehören zu den Hauptbestandteilen einer Bibiographie typischerweise der Name des Autors, der Titel der Quelle sowie Publikationsangaben. All dies sollte in einer alphabetischen Reihenfolge und auf einer gesonderten Seite am Ende des Dokuments erfolgen.

 

Minimierung von Plagiaten durch bessere Lehre an Hochschulen

Was häufig übersehen wird, ist, dass eine nicht-ordnungsgemäße Zitation tatsächlich schwerwiegende Folgen wie ein Plagiat nach sich ziehen kann, bewusst oder unbewusst. Eine gute Idee zur Reduzierung von Plagiaten besteht darin, dass Hochschulen zusätzliche Kurse anbieten, die speziell auf das Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten ausgerichtet sind. Solche Kurse könnten sämtliche wesentlichen Kriterien für die Herstellung eines Originalwerkes eingehend behandeln und so die Zitations- und Forschungskompetenzen von Studierenden ausbilden. Denn angesichts so zahlreicher Zitationsarten und -stile kann es insbesondere für Anfänger verwirrend sein, korrekt die Quellen, die sie nutzen, zu zitieren.

 

Welchen Beitrag kann plagcheck.me leisten, um Plagiate zu vermeiden?

Plagcheck.me ist ein großartiges Instrument für jeden, der gewährleisten möchte, dass seine Arbeit ein Original und frei von Plagiatsstellen ist. Unsere Plagiatserkennungssoftware steht jederzeit zur Verfügung, um Studierenden und Institutionen dabei zu helfen, Plagiate problemlos und erfolgreich zu bekämpfen. Wir stellen sicher, dass alle unsere User von der neuesten Technologie und von einem angemessenen Preis profitieren können. Unsere Plagiatsprüfung bietet eine detaillierte Analyse an, welche die potenziellen Plagiatsstellen hervorhebt.

Zusätzlich zu der schnellen und zuverlässigen Software, die eine Arbeit nach jeder unkorrekt zitierten oder nicht zitierten Quelle abtastet, ist plagcheck.me auch ein Ort, an dem User hilfreiche Inhalte vorfinden können. In unserer “Blog”[1]-Sektion haben die User die Chance, die Vielfalt an interessanten Blogartikeln zu unterschiedlichen Themen hinsichtlich Plagiaten im wissenschaftlichen Arbeiten zu erkunden, zusammen mit Hinweisen zur Erstellung originärer Inhalte bei genauer Angaber jeder im Rahmen der jeweiligen Forschung verwendeten Quelle. Unser moderner Ansatz zielt darauf ab, jedem, der im wissenschaftlicher Arbeiten neu ist und Schwierigkeiten mit Zitationsweisen und -anforderungen begegnet, helfend zur Seite zu stehen.

 


 


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